Diabetiker*innen haben einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel. Die Folgen seien gravierend:
- Nervenschädigungen,
- Nierenerkrankungen,
- das diabetische Fußsyndrom und
- ein erhöhtes Herzinfarktrisiko
könnten unter anderem auftreten. Doch wie kommt es dazu?
Jeder habe Zucker im Blut, erklärte Helling. Der Zucker dient als Energieträger. Die Bauchspeicheldrüse produziert das Hormon Insulin, dieses regelt die Konzentration von Zucker im Blut. Der Zucker wird durch das Insulin in die Zelle transportiert. Bei Diabetiker*innen produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig (Typ-2) oder gar kein Insulin (Typ-1), daher bleibt der Zucker im Blut. Symptome eines hohen Blutzuckerspiegels können sein:
- viel Urinausscheidung,
- viel Durst,
- ungewollter Gewichtsverlust,
- Erschöpfung und Müdigkeit,
- Schwindel,
- Brechreiz,
- verlangsamte Wundheilung und
- häufige Infektionen bis zu Sehstörungen und einem Diabetischen Koma.












