Therapie bei gleichzeitiger Herz- und Hirn-Erkrankung

Therapie bei gleichzeitiger Herz- und Hirn-Erkrankung

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Herzpatienten leiden oft auch unter neurologischen Erkrankungen und umgekehrt: Das Gehirn kann beispielsweise bei einem Herzstillstand oder einer Herzoperation durch Sauerstoffmangel geschädigt werden. Und bei mehr als 30 Prozent der Schlaganfallpatienten stellen Ärzte eine unbehandelte Herzerkrankung wie Rhythmusstörungen oder Herzleistungseinschränkungen fest.

In der MEDICLIN Fachklinik Rhein/Ruhr in Essen werden Patienten gleichzeitig kardiologisch und neurologisch betreut. Diese interdisziplinäre „Herz-Hirn-Station" ist bundesweit einzigartig. Auf der interdisziplinären Station können Befunde schneller erhoben werden, die Komplikationsrate ist sehr gering.

Fachübergreifende Reha

Auf der Herz-Hirn-Station betreuen Mediziner beider Fachbereiche die Patienten.

Das bedeutet:

  • Kardiologen und Neurologen tauschen sich über den Befund aus und führen gemeinsame Visiten durch.
  • Ärzte und Therapeuten aus beiden Fachrichtungen erarbeiten einen auf den jeweiligen Patienten zugeschnittenen Rehabilitationsplan.

Die Behandlung erfolgt dann in der Fachabteilung, die dem Schwerpunkt der Erkrankung entspricht.