Ein Klinikverbund bietet im Vergleich zu solitären Leistungserbringern mit nur einem oder wenigen Standorten zwei zentrale Vorteile: Zum einen können Aufgaben und Wissen untereinander geteilt werden. Zum anderen besteht die Chance, innerhalb des Verbunds durchgängige Behandlungsketten über die Sektoren Ambulant, Akutmedizin, Rehabilitation und Pflege zu schaffen. „Versorgungsbrüche“ zwischen den Sektoren werden innerhalb der MediClin durch integrierte Versorgungsketten auf regionaler und überregionaler Ebene vermieden.
„Stärke im Verbund“ bedeutet für MediClin aber auch, auf neu entstandene Versorgungsbedarfe mit einem hoch spezialisierten Angebot reagieren zu können. Die Verbundstruktur bietet einer einzelnen Klinik den Vorteil, das unternehmerische Risiko einer Spezialisierung gemeinsam zu tragen und somit auch neuartige bzw. ausgefallene Behandlungsfelder thematisch entwickeln zu können.
Aufgaben innerhalb des Verbunds teilen
Die Organisation in einem Verbund bietet den einzelnen Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Medizinischen Versorgungszentren die Chance, Leistungen, die bisher von jedem einzeln erbracht werden mussten, gemeinsam zu erbringen bzw. untereinander aufzuteilen (Shared Services).
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Wissenstransfer in medizinischen Fachgruppen
Innerhalb der MediClin profitieren die einzelnen Kliniken davon, dass Know-how, zum Beispiel über medizinische Fachgruppen, ausgetauscht wird. Seit über fünf Jahren organisieren sich die Kliniken zu Fachgruppen in den Bereichen Innere Medizin/Kardiologie, Neurologie, Orthopädie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
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Spezialisierung als Teil der MediClin-Strategie
Die Verbundstruktur einer Klinik bietet den Vorteil, dass das unternehmerische Risiko einer Spezialisierung im Verbund kompensiert und damit gemeinsam getragen werden kann. Auch außergewöhnliche Behandlungsfelder können so im Verbund thematisch entwickelt werden.
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